Warum ich meinen Geschwistern meinen Erfolg verdanke

Photo Credit: weltbeste Fiona. Mit freundlicher Genehmigung.

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Schreibt mir doch letztens meine kleine Schwester, die eigentlich nicht mehr so klein ist, nennen wir sie Hubi, aus ihrer Salzburger Luxusresidenz, wo sie auf ihrer vergoldeten Tastatur tippt und dabei Kaviarlikör aus Einwegkristallgläsern nippt – oder TREML-Punsch, je nach Jahreszeit – ich möge doch einmal genauer erläutern, warum ich meinen Geschwistern meinen Erfolg verdanke.

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Montagsblues?

Am liebsten würd ich behaupten, es gibt kaum etwas, das ich wirklich nicht leiden kann. Zumindest sehe ich mich selbst gern als eine sehr offene Kreatur. Rosinen sind super, weiße Schokolade muss ich ja nicht essen, mit überdurchschnittlich großen Spinnen hab ich mich ein bisschen angefreundet und über den Rest kann man entweder spotten oder ihn mit Würde ignorieren. Weiterlesen

I Have a Dream. Endloser Frühling.

Bestimmt hatte der eine oder andere schon so eine leise Ahnung. Ich bestätige: bin kein Wintertyp. Auch kein Herbsttyp, auch wenn mir nichts ferner liegt, als eine arme Jahreszeit vor den Kopf zu stoßen. Milliarden Jahre kosmischer Entwicklung, zig Eiszeiten, das Ölzeitalter und zweimal GW Bush hinter einen gebracht, nur damit einen dann so ein Wimpernschlag von Existenz beleidigt? Würd ich als Jahreszeit auch nicht wollen.

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Stimme aus dem Off

Freunde, Mitbürger, Römer …

Jetzt ist das eingetreten, was ich ja eh schon prophezeit habe, aber mir glaubt ja nie wer: ich hab gefühlte 892 Jahre nichts Vernünftiges gebloggt, wie man sagt, wenn man Insider in der Inside-Szene ist. Jetzt gebe ich aber dem Drängen der hungrigen Massen nach und werde wieder etwas  öfter gscheite Sachen von mir geben. Weiterlesen

7 österreichische Angewohnheiten, die ich in Australien verlernt habe

Seit knapp 8 Monaten bin ich jetzt „unten drunter“ und meine Lernkurve ist steil, sehr steil. Man lese.

 

Busserl für alle

Obwohl ich eh gar nicht so der Typ Bussi links, Bussi rechts bin (vor allem nicht beim Verabschieden oder in großen Menschenmengen — da wird man ja alt!), finde ich die Weiterlesen

P. Sherman, 42 Wallaby Way …

Es ist April!

Liebe friends, es ist endlich April, mein Lieblingsmonat, wie man vielleicht weiß. In Österreich sollten jetzt eigentlich schon die ersten Buschwindröschen zum Vorschein kommen, aber wenn man jüngsten Meldungen trauen kann, müssen sich die wohl erst durch eine dicke Schneeschicht kämpfen. So ist er halt, der April, so muss er sein. Hier Weiterlesen

The Great Ocean Road, oder: Oh, What Are Men Compared to Rocks and Mountains?

Meine Knackenten!

Was ist eigentlich aus Confetti geworden, weiß das wer? Egal.

Viel Zeit ist vergangen seit meinem letzten Post. Babies wurden geboren. Der Hochsommer zog ins Land, zumindest kalendarisch, und dann wieder aus dem Land. Ich bin mehreren mittel- bis sehr großen Spinnen, aber noch immer keiner Schlange Weiterlesen