Warum ich meinen Geschwistern meinen Erfolg verdanke

Photo Credit: weltbeste Fiona. Mit freundlicher Genehmigung.

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Schreibt mir doch letztens meine kleine Schwester, die eigentlich nicht mehr so klein ist, nennen wir sie Hubi, aus ihrer Salzburger Luxusresidenz, wo sie auf ihrer vergoldeten Tastatur tippt und dabei Kaviarlikör aus Einwegkristallgläsern nippt – oder TREML-Punsch, je nach Jahreszeit – ich möge doch einmal genauer erläutern, warum ich meinen Geschwistern meinen Erfolg verdanke.

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Montagsblues?

Am liebsten würd ich behaupten, es gibt kaum etwas, das ich wirklich nicht leiden kann. Zumindest sehe ich mich selbst gern als eine sehr offene Kreatur. Rosinen sind super, weiße Schokolade muss ich ja nicht essen, mit überdurchschnittlich großen Spinnen hab ich mich ein bisschen angefreundet und über den Rest kann man entweder spotten oder ihn mit Würde ignorieren. Weiterlesen