A little Werbung in eigener Sache never killed nobody …

(Das im Titel ist furchtbares Englisch. Gleich wieder vergessen.)

Liebste Leser,

ich habe mir kürzlich einen kleinen Artikel über Salzburg aus den Fingern gesaugt, der jetzt auf The Culture Trip veröffentlicht wurde. Inhaltlich möge man ihn mir verzeihen, denn, ja, ich nehme mehrmals Bezug auf The Sound of Music. Ich hab wirklich, ehrlich, echt versucht, eine akzeptable Balance zwischen schamloser Suchmaschinenoptimierung und wirklich hilfreichen Tipps zu finden, die ich mir selber auch geben lassen würde. Naja.

Hier ist er nun.

Wie man in Salzburg als Tourist halbwegs inkognito bleibt und dabei auch noch Geld spart.

… hätte ich den Artikel gern genannt, hab ich aber nicht.

Ich freu mich, wenn ganz viele den Text lesen und ganz viele ihn teilen, damit noch mehr ihn lesen. So. Das war der enthusiastischste Wink, den ich jemals mit einem Zaunpfahl durchgeführt habe.

Herbstliche Grüße aus Melbourne!

Ein Gedanke zu „A little Werbung in eigener Sache never killed nobody …

  1. Pingback: Love Salzburg | der panierte passierschein

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